Das »Büro für ineffiziente Entwicklung« ist ein Projekt zum Austausch über Freiräume im Stadtgebiet. Es ist ein offener Raum, in dem Menschen über Unbekanntes fantasieren, Neues entdecken und Vertrautes in einem neuen Licht sehen können. Städtische Freiräume sind in Ulm rar. An der Grenze zwischen Weststadt und Innenstadt findet derzeit eine umfassende Neugestaltung statt, die neue Freiräume schafft und vernachlässigte Orte ans Licht bringt, wie versunkene Inseln, die plötzlich wieder auftauchen. Unser Projekt bietet Zeit und Raum, sich mit diesen Inseln auseinanderzusetzen. Über künstlerische Arbeiten untersuchen wir Orte und Räume, die im Rahmen des aktuellen Stadtentwicklungsprozesses wieder sichtbar werden. Es entstehen Arbeiten im öffentlichen Raum in Kollaboration zwischen drei Künstler*innen/Kollektiven aus Ulm, die mit Objekten und Installationen arbeiten, und drei Künstler*innen aus Belfast, die mit Theater und Performance arbeiten.
Künstler*innen:
Marty Coyle (Derry) – Musiker und Komponist
Fergus Wachalla-Kelly (Belfast) – Animator
Clodagh Lavelle (Belfast) – Aktionskünstlerin
Janina Schmid (Ulm) – Installation im öffentlichen Raum
Alpay Artun (Ulm) – Softwareentwickler (Widerstand und Söhne)
Johanna Mangold (Ulm) – Installation und Medienkunst
Organisator*innen
Martin Leibinger (Ulm) – Kurator
Paula McFetridge (Belfast) – Regie, Artistic Director
Ronan McManus (Belfast) – Produktion
Giuliana Marmo (Weimar) – Partizipatives Programm
Griesbadgalerie
Eröffnung
Fr. 19. Juni | 19 Uhr
Öffnungszeiten
Do. und Fr. 19–23 Uhr
Sa. 16–23 Uhr
So. 11–15 Uhr
Ort
»Neue 8«
Neue Straße 8
89077 Ulm
Instagram
@nicht.effiziente.entwicklung
Weitere Infos
nicht-effiziente-entwicklung.com